Unesco-Welterbestätten

Unesco-Welterbestätten

Gleich vier herausragende Zeugnisse der Menschheitsgeschichte gibt es in Sachsen-Anhalt, Welterbestätten der Unesco. Jede hat ihren besonderen Reiz, jede ist einen Besuch wert – und alle sind gut mit der Eisenbahn zu erreichen.

Luthergedenkstätten Eisleben und Wittenberg
Beide Städte sind reich an Zeugnissen aus der Zeit der Reformation. In Eisleben
findet man Luthers Geburts- und Sterbehaus, in Wittenberg die Schlosskirche mit der weltberühmten Thesentür und das Grab des Reformators.

Bauhausstätten Dessau und Weimar
Im 1919 gegründeten Bauhaus begann die Revolution des Designs. 1925 zog es nach Dessau. Das Bauhausgebäude und die sogenannten Meisterhäuser sind wegweisende Beispiele moderner Baukunst im frühen 20. Jahrhundert.

Kulturlandschaft Gartenreich Dessau-Wörlitz
Das im 18. Jahrhunder angelegte Gartenreich besteht aus Schlössern, Parks und vielen Kleinarchitekturen. Zur einzigartigen Kulturlandschaft zählen die Parkanlagen Luisium, Mosigkau, Großkühnau, Georgium, Oranienbaum und Wörlitz.

Altstadt von Quedlinburg mit Burgberg, St. Wiperti, Münzenberg

Quedlinburg gilt mit über 1.300 Fachwerkbauten aus acht Jahrhunderten und dem historischen Stadtgrundriss als außergewöhnliches Beispiel für eine gut erhaltene mittelalterliche Stadt.

Die Unesco-Welterbestätten Deutschland e.V. mit Sitz in Quedlinburg informieren über alle deutschen Welterbestätten und geben Reisetipps unter www.unesco-welterbe.de.

Die Unesco-Welterbestätten in Sachsen-Anhalt

Zimmer Martin Luthers im Lutherhaus Wittenberg
Am Rathaus Quedlinburg

Weitere Informationen finden Sie unter www.sachsen-anhalt-tourismus.de

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Verbindungen für Sachsen-Anhalt, den Mitteldeutschen Verkehrsverbund (MDV) sowie deutschlandweit.

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